Cox-Regression gegen Email Spam?

Gegen Email Spam wird oft der bayessche Filter eingesetzt. Mit gutem Erfolg, aber nichts, was man vielleich nicht noch verbessern kann.

Die Cox-Regression ist ein Regressionsmodell aus der mathematischen Statistik. Es wird zur Modellierung von Überlebenszeiten in der Survival Analysis benutzt und basiert auf dem Konzept der Hazardrate.
Benannt wurde die Cox-Regression nach dem britischen Statistiker David Cox.
Die Formel wird inzwischen für eine Reihe von Dingen verwendet -> Beitrag über David Cox im Deutschlandfunk.

Warum sollte man damit nicht die Wahrscheinlichkeit für Spam berechnen können?

Cox-Regression bei Wikipedia.de

Mir ist die Mathematik dahinter ein wenig zu hoch, aber vielleicht tickt die Idee ja bei jemandem an.

Getting things done

Wie kommen Dinge an denen mehrere Menschen einen Beitrag leisten müssen wirklich bis zum Ende? Zügig meine ich.

Am Beispiel einer Bugbehebung

  • GEMEINSAM zusammensetzen zur Fehleranalyse
  • HANDS ON (mit Sourcecode, DB Zugriff, Fachwissen)
  • DRAN BLEIBEN – einer der alle Beteiligten zusammenhält und das Thema vorantreibt
  • KURZE GESAMTDAUER – nichts ist ermüdender, als sich immmer wieder mit dem selben Bug zu beschäftigen; wenige Teilabschnitte also
  • ausreichendes KNOW HOW aller beteiligten Disziplinen
  • nicht zuletzt das Erreichen WOLLEN

Digitale Bilderrahmen

Coole Sache – eigentlich – wollte ich schon vor einiger Zeit selbst bauen, gibt es aber inzwischen glücklicherweise zu kaufen. Allerdings noch nicht mit allen Funktionen, die ich erwarte. WiFi/WLAN ist z.T. schon vorhanden, nur läuft die Verbindung bislang ausschließlich über den MS Windows Media Player 11. D.h. der Rechner muss laufen und der DigiFrame sollte sich die Bilder direkt von der Platte im Netzwerk (NAS) ziehen können.
Da die WiFi Geräte grade erst erschienen sind, wird es wohl frühestens nächstes Jahr eine neue Version geben.

Eine Auswahl von Herstellerlinks: Bookmarks bei del.icio.us

Verzeichnisse direkt in der Shell öffnen (Windows)

In der Praxis ist es hilfreich, jeden beliebigen Ordner direkt in einer Shell zu öffnen. Auch dies erledigt man auch unter Vista ganz einfach mit einem Eingriff in die Windows-Registry.
Folgenden Abschnitt in einer .reg Datei speichern und mit Doppelklick zur Registry hinzufügen.

Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_CLASSES_ROOT\Directory\shell\cmd]
@="In &Shell öffnen"
"NoWorkingDirectory"=""
"Extended"=-

[HKEY_CLASSES_ROOT\Directory\shell\cmd\command]
@="cmd.exe /k \"pushd %L && title Command Prompt\""

Originalartikel hier: http://www.randyrants.com/2007/02/vista_tip_eleva.html

Unter XP gelangen die Änderungen noch mit folgenden Einträgen in die Registry: Unter „Hkey_Local_Machine/Software/Classes/Folder/Shell“ legen Sie den Schlüssel „Command Prompt“ mit der Bezeichnung „In Shell öffnen“ an. In diesem Schlüssel legen Sie den Unterschlüssel „Command“ mit dem Wert „cmd.exe /k pushd %L“ an.

Nachtrag für Windows 7: Hier reicht es mit dem Klick auf die rechte Maustaste die ALT-Taste zu drücken. Es erscheint ein Eintrag im Kontextmenü: Eingabeaufforderung hier öffnen.

„How not to die“ by Paul Graham

Abstract:
„When startups die, the official cause of death is always either running out of money or a critical founder bailing. Often the two occur simultaneously. But I think the underlying cause is usually that they’ve become demoralized.“

Read the full story (english).