“Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.”

Gelassenheitsgebet, Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Gelassenheitsgebet

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Eine unvollständige Liste
trac – Einer der “Klassiker” – http://trac.edgewall.org/
OpenSource
ZCOPE – wirbt mit Spaß am Projektmanagement – http://www.getzcope.com/
Ausschließlich SaaS Lizenz 0-199€ / Monat
Version One – http://www.versionone.com/
lokale Installation oder als SaaS

Andere Vergleiche:
http://userstories.com/products
http://www.klambauer.info/pms.pdf

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Warum ist es wichtig Aufwände abzuschätzen?

1. Jeder Mensch will wissen was er für sein Geld bekommt, bevor er es (für nicht karikative Zwecke) ausgibt. Manager sind da nicht anders.

2. Rückwirkend ist das auch für alle Projektbeteiligten gut. Wenn die Entscheidungsbasis gut ist, können die richtigen Entscheidungen getroffen werden und es wird weniger Arbeit in den Sand gesetzt, was frustrierender sein kann, als wenn lediglich die Aufwandsschätzung umsonst war.

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Getting things done

Am Beispiel einer Bugbehebung

Wie kommen Dinge an denen mehrere Menschen einen Beitrag leisten müssen wirklich bis zum Ende? Zügig meine ich.

Am Beispiel einer Bugbehebung

  • GEMEINSAM zusammensetzen zur Fehleranalyse
  • HANDS ON (mit Sourcecode, DB Zugriff, Fachwissen)
  • DRAN BLEIBEN – einer der alle Beteiligten zusammenhält und das Thema vorantreibt
  • KURZE GESAMTDAUER – nichts ist ermüdender, als sich immmer wieder mit dem selben Bug zu beschäftigen; wenige Teilabschnitte also
  • ausreichendes KNOW HOW aller beteiligten Disziplinen
  • nicht zuletzt das Erreichen WOLLEN

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Kai, japanisch für “Veränderung” und Zen für “zum Guten” ergibt zusammen Kaizen. Darunter verstehen auch westliche Betriebswirtschafter eine Denkweise, die alles darauf ausrichtet, Abläufe, Tätigkeiten und Produkte zu verbessern. Nicht einmalig – sondern permanent. Nicht sofort – in kleinen Schritten.

Aufmerksam darauf macht der Artikel in der aktuellen Handelszeitung (Nr. 44, Artikel leider nicht online erhältlich) und beschreibt die erfolgreichen Beispiele von Swiss und vom Rheintaler KMU-Unternehmen Noventa. Auslöser des Umdenkens ist der steigende Wettbewerbsdruck. Er verlangt in Unternehmen vom Top-Management bis zur Basis ein verstärktes Mitdenken – häufig praktiziert in Form von hierarchisch durchmischten Workshops. Interessant die Abgrenzung zwischen Kaizen und Innovation (Quelle: s. Literatur unten): wo Innovation einen abrupten und dramatischen Einschnitt bedeutet, geht Kaizen den Weg der kleinen Schritte. Wenn Innovation nur durch Erfindungen und Errungenschaften stattfindet, funktioniert Kaizen durch Verbesserung mit konventionellem Know-how. Gefallen hat mir der Schlusssatz des Artikels:”Nachahmern empfiehlt er (Geschäftsleiter Noventa) vor allem den Durchhaltewillen zu trainieren. Der Erfolg in kleinen Schritten erfordert offenbar die Kondition eines Marathon-Läufers.”

Die 10 Grundregeln für die Kaizen-Praxis:
1. Überlege Wege für die Durchführung
2. Ausreden sind unnötig
3. Bessere Fehler sofort aus
4. Wiederhole “Warum?” 5 Mal
5. Sammle Ideen von vielen verschiedenen Personen
6. Benutze Dein Hirn, nicht die Geldbörse
7. Suche eine einfache Lösung, nicht DIE PERFEKTE
8. Vergiß starre Vorstellungen
9. Probleme sind Möglichkeiten
10. Es gibt kein Ende für Verbesserungen
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kaizen)

Der Literaturklassiker zum Thema:
Kaizen. Der Schlüssel zum Erfolg der Japaner im Wettbewerb.
Von Masaaki Imai

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