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	<title>Beckdoor.de &#187; Management</title>
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	<description>Über Entwicklung von Software und Menschen in Projekten</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 Nov 2011 13:39:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Selbstorganisation = Selbstdisziplin?</title>
		<link>http://beckdoor.de/selbstorganisation-selbstdisziplin/25/11/2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 13:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Agile]]></category>
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		<description><![CDATA[Funktioniert die in Scrum so groß geschriebene Selbstorganisation nur mit großer (Selbst-)Diszipin oder doch bloß mit intrinsischer Motivation? Oder gar nur mit externer?
Das kennt vielleicht jeder: Selbst gute eigene Vorhaben werden manchmal einfach nicht mehr durchgeführt. Was können wir leicht selbst dafür tun, die Selbstorganisation zu erhalten?
Was tun zur Stärkung der intrinsischen Motivation ohne sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Funktioniert die in Scrum so groß geschriebene Selbstorganisation nur mit großer (Selbst-)Diszipin oder doch bloß mit intrinsischer Motivation? Oder gar nur mit externer?</p>
<p>Das kennt vielleicht jeder: Selbst gute eigene Vorhaben werden manchmal einfach nicht mehr durchgeführt. Was können wir leicht selbst dafür tun, die Selbstorganisation zu erhalten?</p>
<p>Was tun zur Stärkung der intrinsischen Motivation ohne sich unnötig zu disziplinieren?</p>
<ol>
<li>Den <strong>Wert </strong>des Vorhabens formulieren.<br />
Wenn der Wert nicht hoch genug oder erstrebenswert ist, ist das schon zu Beginn ein Showstopper.</li>
<li><strong>Optionen </strong>creiren. Was gibt es überhaupt für Möglichkeiten?</li>
<li>Ziele <strong>konkret </strong>vornehmen oder vereinbaren. Wann genau habe ich das Ziel erreicht?</li>
<li>Den <strong>ersten Schritt</strong> zum Ziel sofort aufschreiben und vielleicht sogar sofort angehen.</li>
<li>Abschließend das <strong>Ergebnis </strong>des Erreichten bewerten. Beibehalten oder ändern?</li>
</ol>
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		<title>Toyota, die Vorzeigefirma für schlanke Prozesse in großen Schwierigkeiten - Die Ursachen der Qualitätsmängel</title>
		<link>http://beckdoor.de/toyota-die-vorzeigefirma-fur-schlanke-prozesse-in-grosen-schwierigkeiten/21/01/2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 17:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Agile]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie konnte es dazu kommen?
Toyota gilt als Vorreiter für die schlanke Produktion und agile Vorgehensweisen. Sie haben sich damit nicht nur früh gegen den Trend behauptet, sondern haben General Motors sogar als Weltmarktführer abgelöst. Toyota hat nun zum ersten Mal in seiner Geschichte einen Verlusst eingefahren; und dann gleich satte 4,4 Milliarden Dollar. Das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie konnte es dazu kommen?<br />
Toyota gilt als Vorreiter für die schlanke Produktion und agile Vorgehensweisen. Sie haben sich damit nicht nur früh gegen den Trend behauptet, sondern haben General Motors sogar als Weltmarktführer abgelöst. Toyota hat nun zum ersten Mal in seiner Geschichte einen Verlusst eingefahren; und dann gleich satte 4,4 Milliarden Dollar. Das ist auch ein kleiner Schock für die Agile Bewegung. Akio Toyoda, der Enkel des Firmengründers sagte, der Konzern sei &#8220;nur noch einen Schritt entfernt von Irrelevanz und Tod&#8221;.</p>
<p>Kundenzufriedenheit ist im Agilen Manifest der höchste Wert. Diese hat Toyota durch große Qualitätsprobleme enttäuscht. Stand Toyota weltweit doch für zuverlässige Fahrzeuge. Vielleicht aus Übermut hatte 2002 der damalige Toyota Chef für 2010 einen Weltmarktanteil von 15% proklamiert. Letztes Jahr wurden 12% erreicht, nun fällt der Wert wieder. Auf dem Weg zu diesem immensen Größenwachstum hatte man den Kunden aus dem Visier verloren. Toyota steigerte mit Druck die Nachfrage nach ihren großmotorigen Geländewagen und hatte dann Mühe diese zu bedienen. Gegen den Rat der Gründerfamilie und anderen mussten Sonderschichten eingelegt werden. Die Qualität sank.</p>
<p>Nun kehrt Toyota zurück zu den Wurzeln. Der Enkel des Firmengründers hat Mitte 2009 wieder die Firmenleitung übernommen. Das Unternehmensziel sind nun innovative, umweltfreundliche Hybridfahrzeuge, deren Antrieb in den nächsten drei Jahren in der Praxis erprobt werden soll.</p>
<p>Siehe auch Süddeutsche Zeitung vom 16. Januar 2010 &#8220;Toyota unter Schock&#8221;</p>
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		<title>Die vier stärksten Einflüsse auf Kreativität und Gesundheit bei der Arbeit</title>
		<link>http://beckdoor.de/die-vier-starksten-einflusse-auf-kreativitat-und-gesundheit-bei-der-arbeit/07/12/2009/</link>
		<comments>http://beckdoor.de/die-vier-starksten-einflusse-auf-kreativitat-und-gesundheit-bei-der-arbeit/07/12/2009/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 12:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Agile]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Unternehmen ist anders und den Königsweg zur dauerhaften Verankerung von Kreativität und Innovationsbereitschaft gibt es bislang nicht. Dennoch lassen sich vier entscheidende Bereiche erkennen, durch deren bewusste Gestaltung sowohl Kreativität wie Gesundheit gefördert werden können:

Autonomie in der Arbeit,
Anforderungsvielfalt der Arbeitsaufgaben,
kreative Selbstwirksamkeit (die Überzeugung, Ergebnisse gezielt beeinflussen zu können) und
ein ›gemischter‹ Komplex mit Teamklima, Kooperation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Unternehmen ist anders und den Königsweg zur dauerhaften Verankerung von Kreativität und Innovationsbereitschaft gibt es bislang nicht. Dennoch lassen sich vier entscheidende Bereiche erkennen, durch deren bewusste Gestaltung sowohl Kreativität wie Gesundheit gefördert werden können:</p>
<ul>
<li>Autonomie in der Arbeit,</li>
<li>Anforderungsvielfalt der Arbeitsaufgaben,</li>
<li>kreative Selbstwirksamkeit (die Überzeugung, Ergebnisse gezielt beeinflussen zu können) und</li>
<li>ein ›gemischter‹ Komplex mit Teamklima, Kooperation und Kommunikation.</li>
</ul>
<p>Mich verwundert es nicht, dass diese Bereiche den Agilen Werten verflixt ähnlich sind!</p>
<p>Autonomie in der Arbeit<br />
Den stärksten positiven Einfluss scheint die Autonomie in der Arbeit auf Kreativität und Gesundheit zu haben.<br />
Um die Autonomie zu erhöhen, sollten den Mitarbeitern weitgehende Tätigkeitsspielräume bei der Arbeit eingeräumt werden. Dazu gehören:</p>
<ul>
<li>der Handlungsspielraum, der den Mitarbeitern erlaubt, flexibel zu sein bei der Verfahrenswahl, dem Mitteleinsatz und der zeitlichen Organisation von Aufgabenbestandteilen,</li>
<li>der Gestaltungsspielraum, der Möglichkeiten zur selbstständigen Gestaltung von Vorgehensweisen nach eigenen Zielsetzungen gibt und damit das Ausmaß an Variabilität einer Tätigkeit bestimmt und</li>
<li>der Entscheidungsspielraum, der Mitarbeitern Entscheidungskompetenzen zur Festlegung von Tätigkeiten oder Aufgaben einräumt und damit das Ausmaß der Autonomie wesentlich bestimmt.</li>
</ul>
<p>Quelle: <a href="http://www.baua.de/nn_21604/sid_1A0BD69D0CD28D0C67A243FAD8F41C6F/nsc_true/de/Publikationen/Broschueren/A61,xv=vt.pdf?" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.baua.de/nn_21604/sid_1A0BD69D0CD28D0C67A243FAD8F41C6F/nsc_true/de/Publikationen/Broschueren/A61_xv=vt.pdf?&amp;referer=');">Create Health! &#8211; Arbeit kreativ, gesund und erfolgreich gestalten</a>. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fünf Menschentypen in Änderungsvorhaben</title>
		<link>http://beckdoor.de/funf-menschentypen-in-anderungsvorhaben/29/07/2009/</link>
		<comments>http://beckdoor.de/funf-menschentypen-in-anderungsvorhaben/29/07/2009/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 13:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Changemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie eine Neuerung einführen wollen, werden Ihnen folgende fünf Menschentypen begegnen.
1. Die Innovatoren
Sie lieben neue Ideen. Sie müssen nur davon hören, um entfacht zu werden und sie übernehmen oder auszuprobieren. Sie brauchen keine Power Point Präsentation. Sie sprechen mit ihren Freunden und verbreiten die Idee.
Sie bilden im Durschnitt nur 2,5% einer Population/Organisation.
2. Die frühen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie eine Neuerung einführen wollen, werden Ihnen folgende fünf Menschentypen begegnen.</p>
<p>1. Die Innovatoren<br />
Sie lieben neue Ideen. Sie müssen nur davon hören, um entfacht zu werden und sie übernehmen oder auszuprobieren. Sie brauchen keine Power Point Präsentation. Sie sprechen mit ihren Freunden und verbreiten die Idee.<br />
Sie bilden im Durschnitt nur 2,5% einer Population/Organisation.</p>
<p>2. Die frühen Adaptoren<br />
Diese Leute sind offen für neue Ideen, aber brauchen mehr Informationen. Sie wollen die Power Point Präsentation, einen Artikel oder ein Buch zum nachlesen.</p>
<p>3. Die frühe Mehrheit<br />
Auch sie sind offen für neuen Ideen. Sie brauchen jedoch &#8220;Beweise&#8221; für das funktionieren. Sie richten sich danach, was andere Leute die sie kennen &#8211; mit denen sie sich identifizieren können &#8211; bereits adaptiert haben und vormachen. Freunde, Nachbarn, Kollegen.<br />
Dies sind mehr als ein Drittel.</p>
<p>4. Die späte Mehrheit<br />
Ich mache es, wenn ich es muss. Ok, wenn ich muss, mache mit &#8211; möglicherweise.</p>
<p>5. Die Nachfolger<br />
Es war doch schon immer so. Warum müssen wir etwas anderes machen?</p>
<p>Diese 5 Typen sind dabei keine persönlichen, unveränderlichen Eigenschaften, sondern Rollen, die ein Mensch abhängig von der Idee einnehmen kann.</p>
<p>Quelle: Englischsprachiges Interview mit Linda Rising im Software Engineering Radio Episode 139 <a href="http://se-radio.net/podcast/2009-06/episode-139-fearless-change-linda-rising" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/se-radio.net/podcast/2009-06/episode-139-fearless-change-linda-rising?referer=');">http://se-radio.net/podcast/2009-06/episode-139-fearless-change-linda-rising</a></p>
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		</item>
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		<title>Gelassenheitsgebet</title>
		<link>http://beckdoor.de/gelassenheitsgebet/15/04/2009/</link>
		<comments>http://beckdoor.de/gelassenheitsgebet/15/04/2009/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 11:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Agile]]></category>
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		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.&#8221;
Gelassenheitsgebet, Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Gelassenheitsgebet
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,<br />
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,<br />
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.&#8221;</p>
<p>Gelassenheitsgebet, Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gelassenheitsgebet" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Gelassenheitsgebet?referer=');">http://de.wikipedia.org/wiki/Gelassenheitsgebet</a></p>
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		<title>Effizienz vs. Effektivität</title>
		<link>http://beckdoor.de/effizienz-vs-effektivitat/21/04/2008/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 22:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Effektivität bedeutet die richtigen Dinge zu tun.
Effizienz bedeutet die Dinge richtig zu tun.
Eine Möglichkeit zu überprüfen, ob man effizent arbeitet oder nicht, ist sich die Frage zu stellen, ob man sich grade mit etwas Interessantem beschäftigt, worauf man jedoch keinen Einfluss hat (uneffizient) oder an Dingen im Einflussbereich arbeitet oder diesen gar vergrößert (effizient).*
* Steven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Effektivität bedeutet die richtigen Dinge zu tun.</p>
<p>Effizienz bedeutet die Dinge richtig zu tun.</p>
<p>Eine Möglichkeit zu überprüfen, ob man effizent arbeitet oder nicht, ist sich die Frage zu stellen, ob man sich grade mit etwas Interessantem beschäftigt, worauf man jedoch keinen Einfluss hat (uneffizient) oder an Dingen im Einflussbereich arbeitet oder diesen gar vergrößert (effizient).*</p>
<p>* Steven Corvey, &#8220;Die 7 Wege zur Effektivität&#8221;<br />
Circle of Influence:<br />
Viele Menschen beschäftigen sich einen Großteil des Tages mit Dingen die zwar interessant sind, die sie aber nicht beeinflussen können. Daher macht es Sinn sich seinen persönlichen Einflussbereich (&#8220;Circle of Influence&#8221;) bewusst zu machen. Haben wir diesen erst einmal kennen gelernt, können wir auch daran arbeiten unseren Einflussbereich zu vergrößern. Wenn wir zu viel Zeit darauf verwenden uns mit Dingen zu beschäftigen, die wir nicht beeinflussen können, sind wir nicht effektiv.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wien wartet auf Dich!</title>
		<link>http://beckdoor.de/wien-wartet-auf-dich/09/10/2007/</link>
		<comments>http://beckdoor.de/wien-wartet-auf-dich/09/10/2007/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 12:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[SW-Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Sie [amerikanische Manager] verleiten sie [Mitarbeiter] dazu, unhaltbare Pläne zu akzeptieren, und bringen sie dazu, alles und jeden zu opfern, um Termine einzuhalten, indem sie ihre berufliche Ehre herausfordern.&#8221;
Wenn du das nur deinen letzten Projeken kennst, und noch nicht in einem Buch gelesen hast, findest du in diesem Buch vermutlich noch mehr Parallelen.
&#8220;Wien wartet auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Sie [amerikanische Manager] verleiten sie [Mitarbeiter] dazu, unhaltbare Pläne zu akzeptieren, und bringen sie dazu, alles und jeden zu opfern, um Termine einzuhalten, indem sie ihre berufliche Ehre herausfordern.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wenn du das nur deinen letzten Projeken kennst, und noch nicht in einem Buch gelesen hast, findest du in diesem Buch vermutlich noch mehr Parallelen.</p>
<p>&#8220;Wien wartet auf dich &#8211; Der Faktor Mensch im DV-Management&#8221; dt. Ausgabe von &#8220;Peopleware&#8221;, Tom deMarco u. Timothy Lister</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>&#8220;How not to die&#8221; by Paul Graham</title>
		<link>http://beckdoor.de/how-not-to-die-by-paul-graham/03/09/2007/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 12:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Abstract:&#8220;When startups die, the official cause of death is always either running out of money or a critical founder bailing. Often the two occur simultaneously. But I think the underlying cause is usually that they&#8217;ve become demoralized.&#8221;
Read the full story (english).
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abstract:<br />&#8220;When startups die, the official cause of death is always either running out of money or a critical founder bailing. Often the two occur simultaneously. But I think the underlying cause is usually that they&#8217;ve become demoralized.&#8221;</p>
<p>Read the <a href="http://www.paulgraham.com/die.html" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.paulgraham.com/die.html?referer=');">full story</a> (english).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kaizen: Alles immer besser machen</title>
		<link>http://beckdoor.de/kaizen-alles-immer-besser-machen/28/08/2007/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 09:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Agile]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Management]]></category>
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		<description><![CDATA[Kai, japanisch für &#8220;Veränderung&#8221; und Zen für &#8220;zum Guten&#8221; ergibt zusammen Kaizen. Darunter verstehen auch westliche Betriebswirtschafter eine Denkweise, die alles darauf ausrichtet, Abläufe, Tätigkeiten und Produkte zu verbessern. Nicht einmalig &#8211; sondern permanent. Nicht sofort &#8211; in kleinen Schritten.
Aufmerksam darauf macht der Artikel in der aktuellen Handelszeitung (Nr. 44, Artikel leider nicht online erhältlich) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kai, japanisch für &#8220;Veränderung&#8221; und Zen für &#8220;zum Guten&#8221; ergibt zusammen Kaizen. Darunter verstehen auch westliche Betriebswirtschafter eine Denkweise, die alles darauf ausrichtet, Abläufe, Tätigkeiten und Produkte zu verbessern. Nicht einmalig &#8211; sondern permanent. Nicht sofort &#8211; in kleinen Schritten.</p>
<p>Aufmerksam darauf macht der Artikel in der aktuellen Handelszeitung (Nr. 44, Artikel leider nicht online erhältlich) und beschreibt die erfolgreichen Beispiele von Swiss und vom Rheintaler KMU-Unternehmen Noventa. Auslöser des Umdenkens ist der steigende Wettbewerbsdruck. Er verlangt in Unternehmen vom Top-Management bis zur Basis ein verstärktes Mitdenken &#8211; häufig praktiziert in Form von hierarchisch durchmischten Workshops. Interessant die Abgrenzung zwischen Kaizen und Innovation (Quelle: s. Literatur unten): wo Innovation einen abrupten und dramatischen Einschnitt bedeutet, geht Kaizen den Weg der kleinen Schritte. Wenn Innovation nur durch Erfindungen und Errungenschaften stattfindet, funktioniert Kaizen durch Verbesserung mit konventionellem Know-how. Gefallen hat mir der Schlusssatz des Artikels:&#8221;Nachahmern empfiehlt er (Geschäftsleiter Noventa) vor allem den Durchhaltewillen zu trainieren. Der Erfolg in kleinen Schritten erfordert offenbar die Kondition eines Marathon-Läufers.&#8221;</p>
<p>Die 10 Grundregeln für die Kaizen-Praxis:<br />
1. Überlege Wege für die Durchführung<br />
2. Ausreden sind unnötig<br />
3. Bessere Fehler sofort aus<br />
4. Wiederhole &#8220;Warum?&#8221; 5 Mal<br />
5. Sammle Ideen von vielen verschiedenen Personen<br />
6. Benutze Dein Hirn, nicht die Geldbörse<br />
7. Suche eine einfache Lösung, nicht DIE PERFEKTE<br />
8. Vergiß starre Vorstellungen<br />
9. Probleme sind Möglichkeiten<br />
10. Es gibt kein Ende für Verbesserungen<br />
(Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kaizen" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Kaizen?referer=');">http://de.wikipedia.org/wiki/Kaizen</a>)</p>
<p>Der Literaturklassiker zum Thema:<br />
Kaizen. Der Schlüssel zum Erfolg der Japaner im Wettbewerb.<br />
Von Masaaki Imai</p>
]]></content:encoded>
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