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	<title>Beckdoor.de &#187; Agile</title>
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	<description>Über Entwicklung von Software und Menschen in Projekten</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 Nov 2011 13:39:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Selbstorganisation = Selbstdisziplin?</title>
		<link>http://beckdoor.de/selbstorganisation-selbstdisziplin/25/11/2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 13:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Agile]]></category>
		<category><![CDATA[Changemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Funktioniert die in Scrum so groß geschriebene Selbstorganisation nur mit großer (Selbst-)Diszipin oder doch bloß mit intrinsischer Motivation? Oder gar nur mit externer?
Das kennt vielleicht jeder: Selbst gute eigene Vorhaben werden manchmal einfach nicht mehr durchgeführt. Was können wir leicht selbst dafür tun, die Selbstorganisation zu erhalten?
Was tun zur Stärkung der intrinsischen Motivation ohne sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Funktioniert die in Scrum so groß geschriebene Selbstorganisation nur mit großer (Selbst-)Diszipin oder doch bloß mit intrinsischer Motivation? Oder gar nur mit externer?</p>
<p>Das kennt vielleicht jeder: Selbst gute eigene Vorhaben werden manchmal einfach nicht mehr durchgeführt. Was können wir leicht selbst dafür tun, die Selbstorganisation zu erhalten?</p>
<p>Was tun zur Stärkung der intrinsischen Motivation ohne sich unnötig zu disziplinieren?</p>
<ol>
<li>Den <strong>Wert </strong>des Vorhabens formulieren.<br />
Wenn der Wert nicht hoch genug oder erstrebenswert ist, ist das schon zu Beginn ein Showstopper.</li>
<li><strong>Optionen </strong>creiren. Was gibt es überhaupt für Möglichkeiten?</li>
<li>Ziele <strong>konkret </strong>vornehmen oder vereinbaren. Wann genau habe ich das Ziel erreicht?</li>
<li>Den <strong>ersten Schritt</strong> zum Ziel sofort aufschreiben und vielleicht sogar sofort angehen.</li>
<li>Abschließend das <strong>Ergebnis </strong>des Erreichten bewerten. Beibehalten oder ändern?</li>
</ol>
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		<title>Toyota, die Vorzeigefirma für schlanke Prozesse in großen Schwierigkeiten - Die Ursachen der Qualitätsmängel</title>
		<link>http://beckdoor.de/toyota-die-vorzeigefirma-fur-schlanke-prozesse-in-grosen-schwierigkeiten/21/01/2010/</link>
		<comments>http://beckdoor.de/toyota-die-vorzeigefirma-fur-schlanke-prozesse-in-grosen-schwierigkeiten/21/01/2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 17:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Agile]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie konnte es dazu kommen?
Toyota gilt als Vorreiter für die schlanke Produktion und agile Vorgehensweisen. Sie haben sich damit nicht nur früh gegen den Trend behauptet, sondern haben General Motors sogar als Weltmarktführer abgelöst. Toyota hat nun zum ersten Mal in seiner Geschichte einen Verlusst eingefahren; und dann gleich satte 4,4 Milliarden Dollar. Das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie konnte es dazu kommen?<br />
Toyota gilt als Vorreiter für die schlanke Produktion und agile Vorgehensweisen. Sie haben sich damit nicht nur früh gegen den Trend behauptet, sondern haben General Motors sogar als Weltmarktführer abgelöst. Toyota hat nun zum ersten Mal in seiner Geschichte einen Verlusst eingefahren; und dann gleich satte 4,4 Milliarden Dollar. Das ist auch ein kleiner Schock für die Agile Bewegung. Akio Toyoda, der Enkel des Firmengründers sagte, der Konzern sei &#8220;nur noch einen Schritt entfernt von Irrelevanz und Tod&#8221;.</p>
<p>Kundenzufriedenheit ist im Agilen Manifest der höchste Wert. Diese hat Toyota durch große Qualitätsprobleme enttäuscht. Stand Toyota weltweit doch für zuverlässige Fahrzeuge. Vielleicht aus Übermut hatte 2002 der damalige Toyota Chef für 2010 einen Weltmarktanteil von 15% proklamiert. Letztes Jahr wurden 12% erreicht, nun fällt der Wert wieder. Auf dem Weg zu diesem immensen Größenwachstum hatte man den Kunden aus dem Visier verloren. Toyota steigerte mit Druck die Nachfrage nach ihren großmotorigen Geländewagen und hatte dann Mühe diese zu bedienen. Gegen den Rat der Gründerfamilie und anderen mussten Sonderschichten eingelegt werden. Die Qualität sank.</p>
<p>Nun kehrt Toyota zurück zu den Wurzeln. Der Enkel des Firmengründers hat Mitte 2009 wieder die Firmenleitung übernommen. Das Unternehmensziel sind nun innovative, umweltfreundliche Hybridfahrzeuge, deren Antrieb in den nächsten drei Jahren in der Praxis erprobt werden soll.</p>
<p>Siehe auch Süddeutsche Zeitung vom 16. Januar 2010 &#8220;Toyota unter Schock&#8221;</p>
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		<title>Die vier stärksten Einflüsse auf Kreativität und Gesundheit bei der Arbeit</title>
		<link>http://beckdoor.de/die-vier-starksten-einflusse-auf-kreativitat-und-gesundheit-bei-der-arbeit/07/12/2009/</link>
		<comments>http://beckdoor.de/die-vier-starksten-einflusse-auf-kreativitat-und-gesundheit-bei-der-arbeit/07/12/2009/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 12:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Agile]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Unternehmen ist anders und den Königsweg zur dauerhaften Verankerung von Kreativität und Innovationsbereitschaft gibt es bislang nicht. Dennoch lassen sich vier entscheidende Bereiche erkennen, durch deren bewusste Gestaltung sowohl Kreativität wie Gesundheit gefördert werden können:

Autonomie in der Arbeit,
Anforderungsvielfalt der Arbeitsaufgaben,
kreative Selbstwirksamkeit (die Überzeugung, Ergebnisse gezielt beeinflussen zu können) und
ein ›gemischter‹ Komplex mit Teamklima, Kooperation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Unternehmen ist anders und den Königsweg zur dauerhaften Verankerung von Kreativität und Innovationsbereitschaft gibt es bislang nicht. Dennoch lassen sich vier entscheidende Bereiche erkennen, durch deren bewusste Gestaltung sowohl Kreativität wie Gesundheit gefördert werden können:</p>
<ul>
<li>Autonomie in der Arbeit,</li>
<li>Anforderungsvielfalt der Arbeitsaufgaben,</li>
<li>kreative Selbstwirksamkeit (die Überzeugung, Ergebnisse gezielt beeinflussen zu können) und</li>
<li>ein ›gemischter‹ Komplex mit Teamklima, Kooperation und Kommunikation.</li>
</ul>
<p>Mich verwundert es nicht, dass diese Bereiche den Agilen Werten verflixt ähnlich sind!</p>
<p>Autonomie in der Arbeit<br />
Den stärksten positiven Einfluss scheint die Autonomie in der Arbeit auf Kreativität und Gesundheit zu haben.<br />
Um die Autonomie zu erhöhen, sollten den Mitarbeitern weitgehende Tätigkeitsspielräume bei der Arbeit eingeräumt werden. Dazu gehören:</p>
<ul>
<li>der Handlungsspielraum, der den Mitarbeitern erlaubt, flexibel zu sein bei der Verfahrenswahl, dem Mitteleinsatz und der zeitlichen Organisation von Aufgabenbestandteilen,</li>
<li>der Gestaltungsspielraum, der Möglichkeiten zur selbstständigen Gestaltung von Vorgehensweisen nach eigenen Zielsetzungen gibt und damit das Ausmaß an Variabilität einer Tätigkeit bestimmt und</li>
<li>der Entscheidungsspielraum, der Mitarbeitern Entscheidungskompetenzen zur Festlegung von Tätigkeiten oder Aufgaben einräumt und damit das Ausmaß der Autonomie wesentlich bestimmt.</li>
</ul>
<p>Quelle: <a href="http://www.baua.de/nn_21604/sid_1A0BD69D0CD28D0C67A243FAD8F41C6F/nsc_true/de/Publikationen/Broschueren/A61,xv=vt.pdf?" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.baua.de/nn_21604/sid_1A0BD69D0CD28D0C67A243FAD8F41C6F/nsc_true/de/Publikationen/Broschueren/A61_xv=vt.pdf?&amp;referer=');">Create Health! &#8211; Arbeit kreativ, gesund und erfolgreich gestalten</a>. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Test Driven Development (TDD) mit dem Visual Studio .NET</title>
		<link>http://beckdoor.de/test-driven-development-tdd-mit-dem-visual-studio-net/13/10/2009/</link>
		<comments>http://beckdoor.de/test-driven-development-tdd-mit-dem-visual-studio-net/13/10/2009/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 14:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Agile]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[TDD]]></category>
		<category><![CDATA[TestDrivenDevelompent]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Visual Studio 2008 (Version 9) wird eine Unit Test Komponente bereits mitgeliefert. Dennoch wird oft NUnit als Komponente hinzu installiert und mit dem Add-in TestDriven.net ergänzt.
Der Microsoft Unit Test Wizard erstellt je existierender Methode das Gerüst einer Testmethode. Das dient jedoch eher Entwicklern, die ihre Tests im Nachhinein schreiben, um der Firmenvorgabe zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Visual Studio 2008 (Version 9) wird eine Unit Test Komponente bereits mitgeliefert. Dennoch wird oft NUnit als Komponente hinzu installiert und mit dem Add-in TestDriven.net ergänzt.</p>
<p>Der Microsoft Unit Test Wizard erstellt je existierender Methode das Gerüst einer Testmethode. Das dient jedoch eher Entwicklern, die ihre Tests im Nachhinein schreiben, um der Firmenvorgabe zu folgen. Um den designbestimmenden Aspekt der testgetriebenen Entwicklung zu nutzen, müssen auch bei Altanwendungen die Tests vor der Funktionserweiterung geschrieben werden.</p>
<p>Da Unit Tests nur auf öffentliche Klassen und Methoden zugreifen können, eignen sie sich als Test der Schnittstellen. Ein Black Box Test also. Gerät der Unit Test bei einer umfangreichen Klasse mit vielen privaten Methoden zu aufwändig, ist das ein Hinweis, dass Funktionalität in Hilfsklassen ausgelagert werden können. Dort sind die Methoden dann öffentlich und lassen sich so über einen Unit Test abdecken.</p>
<p>Anwendungsfälle (Use Cases) oder sehr kleine User Stories eignen sich aber grade wegen dieser Einschränkung hervorragend als Testfälle.</p>
<p>Auch wenn es bei TDD sehr verlockend ist, sofort drauflos zu coden, lohnt es sich vorher ein paar Minuten über das Design der Schnittstelle nachzudenken. Das deckt oft schwammige Punkte in der Anforderungsbeschreibung auf. Diesem lokalen Modell kann man sich dann mittels TDD sehr schnell nähern.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Agiles Projektcontrolling</title>
		<link>http://beckdoor.de/agiles-projektcontrolling/12/10/2009/</link>
		<comments>http://beckdoor.de/agiles-projektcontrolling/12/10/2009/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 12:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Agile]]></category>
		<category><![CDATA[Projektcontrolling]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[SW-Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Agilität bedeutet nicht, dass man orientierungslos vor sich her entwickelt. Durch folgende Praktiken haben die verschiedennen Interessengruppen einen guten Einblick in das Projekt.

Tägliche Teammeetings
Burndown (oder -up) Grafiken je Iteration (Sprint) und für das gesamte Release
Echte Fortschrittsmessung mit der Definition von DONE
Anzahl der entdeckten Fehler nach DONE Meldung
Review Meetings am Ende einer Iteration
Grad der Testabdeckung

Daneben natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Agilität bedeutet nicht, dass man orientierungslos vor sich her entwickelt. Durch folgende Praktiken haben die verschiedennen Interessengruppen einen guten Einblick in das Projekt.</p>
<ul>
<li>Tägliche Teammeetings</li>
<li>Burndown (oder -up) Grafiken je Iteration (Sprint) und für das gesamte Release</li>
<li>Echte Fortschrittsmessung mit der Definition von DONE</li>
<li>Anzahl der entdeckten Fehler nach DONE Meldung</li>
<li>Review Meetings am Ende einer Iteration</li>
<li>Grad der Testabdeckung</li>
</ul>
<p>Daneben natürlich die üblichen Klassiker:</p>
<ul>
<li>Zeit</li>
<li>Kosten</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anleitung, Muster (Pattern) oder Rezept?</title>
		<link>http://beckdoor.de/anleitung-muster-pattern-oder-rezept/30/07/2009/</link>
		<comments>http://beckdoor.de/anleitung-muster-pattern-oder-rezept/30/07/2009/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 17:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Agile]]></category>
		<category><![CDATA[Muster]]></category>
		<category><![CDATA[SW-Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Anleitung ist eine Abfolge von Anweisungen, zur Bewältigung einfacher und komplizierter Situationen.
Muster hingegen sind Vorlagen zur Bewältigung komplexer Situationen.
Ein Rezept ist etwas zwischen einer Anleitung und einem Pattern.
Obwohl ein Kochrezept die Umwelt auf eine Untermenge beschränkt (Zutaten und Kochutensilien) und eine mehr oder weniger detaillierte Anleitung gibt, schmeckt das Resultat doch immer anders. Gleichzeitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Anleitung ist eine Abfolge von Anweisungen, zur Bewältigung einfacher und komplizierter Situationen.</p>
<p>Muster hingegen sind Vorlagen zur Bewältigung komplexer Situationen.</p>
<p>Ein Rezept ist etwas zwischen einer Anleitung und einem Pattern.<br />
Obwohl ein Kochrezept die Umwelt auf eine Untermenge beschränkt (Zutaten und Kochutensilien) und eine mehr oder weniger detaillierte Anleitung gibt, schmeckt das Resultat doch immer anders. Gleichzeitig erkennt man in den Ergebnissen Gemeinsamkeiten, also Muster.</p>
<p>Richtiges Anwenden einer guten Anleitung erbringt in der Regel das gewünschte Ergebnis. In komplexen Situationen gibt es hingegen viele Einflussfaktoren, die nicht dem Ursache-Wirkungs-Prinzip folgen. Ein Muster beschreibt eine Situation daher niemals komplett.</p>
<p>
Siehe auch:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Entwurfsmuster" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Entwurfsmuster?referer=');">http://de.wikipedia.org/wiki/Entwurfsmuster</a><br />
Linda Risiungs Pattern Almanac <a href="http://www.smallmemory.com/almanac/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.smallmemory.com/almanac/?referer=');">http://www.smallmemory.com/almanac/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Weg zu Scrum: Karteikarten statt Software</title>
		<link>http://beckdoor.de/ein-weg-zu-scrum-karteikarten-statt-software/23/06/2009/</link>
		<comments>http://beckdoor.de/ein-weg-zu-scrum-karteikarten-statt-software/23/06/2009/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 16:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Agile]]></category>
		<category><![CDATA[Scrum]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausgangssituation:
Tasks mit Karteikarten übersichtlich und effizient zu planen ist für lokal arbeitende Teams zwar möglich, wird aber dennoch nicht überall mit offenen Armen angenommen. Das Team oder das Management ist es nicht gewohnt oder hat kein Vertrauen in diese lapidaren Karten.
Prinzip:
Mit der Einfachheit der Karten kann man den grundlegenden Ablauf der Zusammenarbeit und auch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgangssituation:<br />
Tasks mit Karteikarten übersichtlich und effizient zu planen ist für lokal arbeitende Teams zwar möglich, wird aber dennoch nicht überall mit offenen Armen angenommen. Das Team oder das Management ist es nicht gewohnt oder hat kein Vertrauen in diese lapidaren Karten.</p>
<p>Prinzip:<br />
Mit der Einfachheit der Karten kann man den grundlegenden Ablauf der Zusammenarbeit und auch den Fortschritt wesentliche besser sehen, als mit einer Softwarelösung (ein häufiger Vertreter sei hier Bugzilla genannt).</p>
<p>Lösungsweg:<br />
Die ersten 2-3 Iterationen mit Karteikarten beginnen und entsprechend des Feedbacks aus den Retrospektiven kann man mit einer Software den Prozess ergänzen. Zum Beispiel mit einem Ablagesystem für Detailinformationen wie einem Wiki.</p>
<p>Falls es wirklich nötig ist kann man die Karteikarten dann auch mit einer Software ersetzen. Das Team kann die Erkenntnisse und Erfahrungen über dem Planungsprozess mit den Karten dann besser auf das Softwaresystem übertragen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum dauert die Sprintplanung so lange?</title>
		<link>http://beckdoor.de/warum-dauert-die-sprintplanung-so-lange/18/06/2009/</link>
		<comments>http://beckdoor.de/warum-dauert-die-sprintplanung-so-lange/18/06/2009/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 22:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Abschätzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Agile]]></category>
		<category><![CDATA[Scrum]]></category>
		<category><![CDATA[SW-Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegebenheiten:
- Die Anforderungen im ProduktBacklog werden in idealen Personentagen abgeschätzt (GF-Beschluss).
- Die Anforderungen sind am Sprintende sehr oft nicht vollständig umgesetzt (Muss zusätzlich untersucht werden!).
Effekt:
Im ersten Sprintplanungs-Teil, in dem sich das Team die Anforderungen auswählt, zu denen es sich committed, wird der Restaufwand in idealen PT abgeschätzt. Über mehrere Iterationen hinweg werden also immer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegebenheiten:<br />
- Die Anforderungen im ProduktBacklog werden in idealen Personentagen abgeschätzt (GF-Beschluss).<br />
- Die Anforderungen sind am Sprintende sehr oft nicht vollständig umgesetzt (Muss zusätzlich untersucht werden!).</p>
<p>Effekt:<br />
Im ersten Sprintplanungs-Teil, in dem sich das Team die Anforderungen auswählt, zu denen es sich committed, wird der Restaufwand in idealen PT abgeschätzt. Über mehrere Iterationen hinweg werden also immer wieder die gleichen Anforderungen neu abgeschätzt. Das kostet Zeit und ist ermüdend. Dadurch wird der zweite Sprintplanungs-Teil, in dem die Anforderungen in Tasks herunter gebrochen und auf Stundenbasis geschätzt werden nur mühsam und wird nur unvollständig gelebt.<br />
Vor allem die Entwickler, die es nicht gewohnt sind große Aufgaben in kleine aufzuteilen haben damit Schwierigkeiten.</p>
<p>Lösungsmöglichkeit:<br />
Wenn die Anforderungen ohnehin schon in idealen Personentagen geschätzt werden, kann SP1 und SP2 zusammengefasst werden.<br />
Dabei werden direkt die (restlichen) Aufgaben je Anforderung ermittelt, in Stunden abgeschätzt und notiert.<br />
Lediglich neue Anforderungen könnnen vorab grob in PT geschätzt werden.<br />
Das Sprint Burndown Chart kann somit ggf. auch ohne Aufteilung der Anforderungen in Aufgaben mit der Summe der Anforderungsaufwände auf der Y-Achse gestartet und bei vollständiger Erledigung abgetragen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Agile Estimation &#8211; Ein Migrationspfad von Manntagen zu Storypoint</title>
		<link>http://beckdoor.de/agile-estimation-ein-migrationspfad-von-manntagen-zu-storypoint/08/05/2009/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 09:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Abschätzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Agile]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Scrum]]></category>
		<category><![CDATA[SW-Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[In 3 Schritten vom Manntag zum Storypoint
Bei jedem, der es gewohnt ist in Manntagen zu schätzen und nun zum ersten mal in Story-Points abschätzen soll, krümmt sich die Hirnmasse zu einem gordischen Knoten zusammen. Hier ein einfacher Weg vom alten ins neue System.
Schritt 1:
Die Abschätzung geschieht wie gehabt in idealen Personentagen (PT). Einzige Neuerung: Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In 3 Schritten vom Manntag zum Storypoint</p>
<p>Bei jedem, der es gewohnt ist in Manntagen zu schätzen und nun zum ersten mal in Story-Points abschätzen soll, krümmt sich die Hirnmasse zu einem gordischen Knoten zusammen. Hier ein einfacher Weg vom alten ins neue System.</p>
<p>Schritt 1:<br />
Die Abschätzung geschieht wie gehabt in idealen Personentagen (PT). Einzige Neuerung: Es sind nur noch bestimmte Abstufungen erlaubt. Z.B. entsprechend der beliebten Fibonacci Folge: 0 &#8211; 0,5 &#8211; 1 &#8211; 2 &#8211; 3 &#8211; 5 &#8211; 8 &#8211; 13 &#8211; 20 &#8211; 40 &#8211; 100, unendlich.</p>
<p>Für den ersten Sprint sollte sich das Team nicht viel mehr als etwa die Hälfte der kompletten Teamkapazität vornehmen.</p>
<p>Schritt 2:<br />
Am Ende eines Sprints wird die Velocity berechnet. Wieviele ideale Tage konnten wir im vergangenen Sprint umsetzen? Wenn da dann z.B. 89 Tage rauskommen, dann für den nächsten Sprint ebenfalls nur 89 PT vornehmen, auch wenn der Kalender 140 anzeigt.</p>
<p>Wer möchte, kann sich den Korrekturfaktor berechnen, als Quotient aus idealen und erreichten Tagen. Zum Beispiel: 126 abgeschätzte PT / 89 erreichte PT = 1,4. Eine mit 10 PT initial geschätze User Story bzw. Use Case dauert also eher 14 MT.</p>
<p>Schritt 3:<br />
Nach einigen Iterationen hat man erlebt, dass die Einheit Personentage tatsächlich relativ ist und man genauso gut Storypoint dazu sagen kann. Vor allem bekommt man in dieser Zeit Referenz-Stories, die als Vergleich mit neuen Stories dienen.</p>
<p>
Ergänzung: Auf Taskebene ist die o.g. Folge in Tagen zu grobgeanular. Für Tasks einfach die gleiche Folge mit idealen Stunden als Einheit anwenden.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gelassenheitsgebet</title>
		<link>http://beckdoor.de/gelassenheitsgebet/15/04/2009/</link>
		<comments>http://beckdoor.de/gelassenheitsgebet/15/04/2009/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 11:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Agile]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.&#8221;
Gelassenheitsgebet, Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Gelassenheitsgebet
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,<br />
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,<br />
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.&#8221;</p>
<p>Gelassenheitsgebet, Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gelassenheitsgebet" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Gelassenheitsgebet?referer=');">http://de.wikipedia.org/wiki/Gelassenheitsgebet</a></p>
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