Ausgangssituation:
Tasks mit Karteikarten übersichtlich und effizient zu planen ist für lokal arbeitende Teams zwar möglich, wird aber dennoch nicht überall mit offenen Armen angenommen. Das Team oder das Management ist es nicht gewohnt oder hat kein Vertrauen in diese lapidaren Karten.

Prinzip:
Mit der Einfachheit der Karten kann man den grundlegenden Ablauf der Zusammenarbeit und auch den Fortschritt wesentliche besser sehen, als mit einer Softwarelösung (ein häufiger Vertreter sei hier Bugzilla genannt).

Lösungsweg:
Die ersten 2-3 Iterationen mit Karteikarten beginnen und entsprechend des Feedbacks aus den Retrospektiven kann man mit einer Software den Prozess ergänzen. Zum Beispiel mit einem Ablagesystem für Detailinformationen wie einem Wiki.

Falls es wirklich nötig ist kann man die Karteikarten dann auch mit einer Software ersetzen. Das Team kann die Erkenntnisse und Erfahrungen über dem Planungsprozess mit den Karten dann besser auf das Softwaresystem übertragen.

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